Zur Straße durch einen Torbau abgeschlossene Dreiseithofanlage, die an der in diesem Bereich stark ansteigenden Ringstraße ein prägendes Element bildet. Rechts an den Torbau schließt sich traufständig der auf einem abgesetzten Werksteinsockel errichtete Wohnbau an, der typische Fachwerkformen aus dem letzten Drittel des 19. Jhs. zeigt. Die im Hintergrund stehende Scheune ist inschriftlich auf 1862 datiert.